Zahnschmelz

März 25, 2024

 Zahnschmelz

Der Zahnschmelz wird von den Ameloblasten gebildet.

Diese bilden eine Schmelzmatrix aus, die mineralisiert und reift.

 

Präeruptive Schmelzreifung

-> ist die Kristallisation von Kalzium-Phoshat-Verbindungen während der Mineralisation und das anschließende Kristallwachstum. Dabei bleiben Mikroporositäten zwischen den Kristallen und Ionendefekte in ihren Gitterstrukturen bestehen.

Postoperative Schmelzreifung

-> durch die postoperative Schmelzreifung werden nach dem Durchbruch der Zähne, Porositäten und Fehlstellen größtenteils ausgeglichen. Es findet eine Aufnahme von Mineralien statt, insbesondere durch Kalzium, Phosphat, Speichel und durch äußerliche Einwirkungen wie Nahrung.

 

Der Zahnschmelz unterliegt nach seiner Bildung keinem zellulären Reparaturmechanismus und ist die härteste Substanz des menschlichen Körpers.

 

Bestandteile des Zahnschmelzes

Anorganische Bestandteile sind die Hauptbestandteile des Zahnschmelzes.

Der zweit größte Bestandteil ist Wasser, der Rest besteht aus Lipiden und Proteinen.

 

Härte und Dichte des Zahnschmelzes

*KHN  (Knoop-hardness numbers)

 

Die Zusammensetzung des Zahnschmelzes

Bisher wurden mehr als 40 Spurenelemente im Zahnschmelz gefunden, jedoch besteht der Hauptbestandteil des Schmelzes aus Kalzium, Karbonat, Phosphor, Natrium und Magnesium. Durch Alter, Ernährung und andere Indikatoren wird der Zahnschmelz beeinflusst.

Das Verhältnis von Kalzium und Phospor liegen bei 1 : 1,2 als Apatitverbindung (Ca10xPO6xx X2 x H2O)

 

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